2026 Makrokriminalität
Die Tagung 2026 der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Kriminologie widmete sich dem Phänomen der Makrokriminalität, verstanden als systematische Verletzung der Menschenrechte durch organisierte Akteure, die häufig durch staatliche Akteure ermöglicht oder unmittelbar begangen wird. Die Beiträge dieses Bands folgen der Struktur des Kongresses und gliedern sich in die vier Teile Phänomenologie der Makrokriminalität, beteiligte Akteure, Mechanismen der Prävention und schliesslich Herausforderungen der Strafverfolgung und Rechtsdurchsetzung auf nationaler und internationaler Ebene.
Die Beiträge bieten eine differenzierte Analyse des besonders aktuellen Themas der Makrokriminalität.
Die Beiträge bieten eine differenzierte Analyse des besonders aktuellen Themas der Makrokriminalität.